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  Geschichte > Julius Kardinal Döpfner (1913-1976)
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Der streitbare Erzbischof gilt als einer der prägenden Köpfe des deutschen Katholizismus der 1960/70'er Jahre. Als einer der Moderatoren des Zweiten Vatikanischen Konzils (1960-1965) war er aktiv an der Gestaltung und "Erneuerung" der Katholischen Kirche beteiligt. Er war einer der treibenden Kräfte einer konsequenten Umsetzung dieser Neuausrichtung in der deutschen Kirche (sog. "Würzburger Synode") und steht bis heute als Verfechter einer weltoffenen, dialogbereiten und den Menschen zugewandten Kirche. Diese Position gilt unserer Arbeit als ständiges Vermächtnis und als Ansporn.
Julius Kardinal Döpfner gründete in der Aufbruchstimmung des Vatikanischen Konzils das Bildungszentrum als erste Erwachsenenbildungseinrichtung der Erzdiözese München und Freising im Jahr 1968.
Das Bildungszentrum erhielt 1977 nach dem überraschenden Tod Döpfners seinen Namen.

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